Hilfe, die ankommt
Danke!
Wie vielfältig und kreativ Ihre Hilfe sein kann, zeigen Ihnen diese Beispiele.
Sie stehen exemplarisch für die vielen Zuwendungen, die wir in der vergangenen Zeit erhalten haben und die unsere Arbeit erst möglich machen.
Spenden für das Hospiz der Fa. Elektro Sohlich
Statt an ihre Kundinnen und Kunden zur Weihnachtszeit Präsente zu verschicken, spendet die Firma Elektro Sohlich an das christliche Hospiz in Soest. „Die Arbeit, welche für einen angemessenen Lebensabschied durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospiz getan wird, möchten wir in diesem Jahr durch unsere Spende unterstützen“, so Guido Sohlich. Das christliche Hospiz Soest bietet mit seinen 10 Zimmern und speziell ausgebildetem Personal Schwerkranken sowie Sterbenden die Möglichkeit, auch in schweren Stunden ein liebevolles und lebendiges Zuhause zu haben.
Wir sagen "Danke", denn Vieles unserer täglichen Arbeit können wir nur über Spenden realisieren. Deshalb ist es toll, dass es Unternehmen wie Elektro Schlicht gibt, die uns unterstützen!
Knobeln für das Hospiz
Es ist schon gute Tradition geworden bei der Einigkeit im Soester Norden - kurz vor Weihnachten treffen sich die „Knobler“ des Vereins zum Knobeln für den guten Zweck.
812 Euro wurden von Christel Müller an Angelika Köster vom stationären Hospiz übergeben. „Es ist uns eine Herzensangelegenheit mindestens einmal im Jahr für den guten Zweck zu Knobeln.“ so Christel Müller bei der Spendenübergabe. Angelika Köster berichtete von der Hospizarbeit und bedankte sich herzlich für die großzügige Spende. Für alle „Knobler“ der Einigkeit bekräftigte Christel Müller, dass auch im kommenden Jahr für den guten Zweck „die Würfelbecher im Nordstern gedreht werden“.
Das Bild zeigt Christel Müller, Angelika Köster und die „Knobelbrüder und -schwestern“ der Einigkeit.
Eine gelungene Spendenaktion kurz vor Weihnachten
Im Dezember findet alljährlich der große Sonderverkauf vom Dogstyler in Soest statt - für geliebte Fellnasen gibt es dann qualitativ hochwertige Transportboxen, Körbchen und viel mehr zu reduzierten Preisen. Besonders toll: Von den Einnahmen ging in diesem Jahr eine Spendensumme von großartigen 1.400 Euro aus dem Sonderverkauf an das Christliche Hospiz! Zwei Tage lang begleiteten wir den Sonderverkauf mit einem Infostand vor Ort und standen für Fragen und Antworten rund um das Hospiz zur Verfügung.
Wir freuen uns sehr über diese schöne Kooperation, weil das Thema "Hund" auch in der täglichen Hospizarbeit etabliert werden soll und wir aktuell die Ausbildung eines Besuchshundes vornehmen. Danke an das ganze Dogstyler-Team für die freundliche Aufnahme und natürlich die gesamte Aktion. Gerne haben wir zur Übergabe der Spendensumme in das Hospiz eingeladen, um einen Eindruck zu vermitteln. Gerne teilen wir das dabei entstandene schöne Video zum Nachschauen: https://www.youtube.com/watch?v=ghFhiAQ98K0
Bis zum nächsten Sonderverkauf!
Danke für den Besuch!
Schützen des Bezirkes Werl-Ense spenden 1000€ an die Christliche Hospiz in Soest
Als letzte diesjährige Spende konnte die Sozialkasse des Schützen Bezirksverbandes Werl Ense 1000€ an die Christliche Hospiz Soest übereichen. Die Mitglieder des Ausschusses Fabian Brunnberg, Ludger Hardes, Michael Fehr-Hoberg und Christoph Zeppenfeld zeigten sich sehr beeindruckt von der Arbeit dieser gesellschaftlich sehr wertvollen Einrichtung.
Selbstbestimmt, würdig und gut versorgt sterben - ein Herzenswunsch vieler Menschen, der nicht immer im eigenen Zuhause erfüllt werden kann, wenn dort die pflegerische Versorgung und Betreuung nicht möglich ist. Die ev. Perthes-Stiftung und die Johanniter haben mit dem Hospiz einen Ort in Soest geschaffen, an dem Sterbende im Kreis von Familie und Freunden in Würde, nach den eigenen Vorstellungen und mit einer liebevollen, professionellen Unterstützung Abschied nehmen können.
Die Hospizleitung Frau Angelika Köster vermittelte den vier Besuchern einen detaillierten Einblick über die Hospizarbeit, die organisatorische Struktur der Einrichtung, einem klassischen Tagesablauf, und einen Ort, an dem jeder über seine Gefühle und Bedürfnisse reden kann. Offen und ohne Tabus.
Seit einigen Jahren nutzt der Schützen Bezirksverband Werl-Ense die Sozialkasse, um regionale und vornehmlich soziale Projekte zu unterstützen, insgesamt konnten aus den Hutsammlungen in den Bruderschaften so bereits 33500,- Euro für Hilfsprojekte verteilt werden. So ist bei den Hutsammlungen eine immer höhere Spendenbereitschaft erkennbar“ freut sich deren Koordinator Christoph Zeppenfeld.
Spende einer Soester Strickgruppe ermöglicht Neugestaltung des Andachtsraumes im Christlichen Hospiz Soest
Acht Frauen, darunter Jutta Schmidt, ehrenamtliche Mitarbeiterin im Christlichen Hospiz Soest, treffen sich seit rund 14 Jahren monatlich zum Stricken. Der Verkauf der Strickwaren auf dem letzten Weihnachtsmarkt erbrachte einen Erlös von 1200 €. Dieser Betrag kam dem Hospiz für die Gestaltung des Raumes der Stille und der Trauerarbeit zu Gute. Ein Erinnerungsbaum, gläserne Tränen, ein Gedenkbuch und eine brennende Kerze bereichern nun den Raum.
„Künftig können Angehörige nach dem Tod eines Gastes auf der neuen Holzsteele eine Kerze anzünden und eine gläserne Träne an den Erinnerungsbaum hängen“, sagt Martina Kaupen, Ehrenamts-Koordinatorin im Hospiz Soest. Gemeinsam mit zwei hauptamtlichen Mitarbeiterinnen hat sie sich mit viel Engagement dem Thema „Abschieds- und Trauerrituale im Hospiz“ beschäftigt.
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Wer möchte, kann zur Erinnerung den Namen des Verstorbenen auf ein Schieferherz schreiben und unter den Baum legen. „Trauerrituale, die Angehörige nun in unserem neu gestalteten Andachtsraum ausüben können, spielen eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung eines Verlustes“, sagt Frau Kaupen. „Sie geben Sicherheit und Halt, schaffen eine Möglichkeit, Schmerz und Trauer auszudrücken. Das Christliche Hospiz Soest freut sich über die großzügige Spende und bedankt sich recht herzlich bei den fleißigen Strickfrauen.
Danke für den Besuch!
Den Austausch zwischen Politik und kirchlichen Einrichtungen stärken – mit diesem Wunsch besuchten Heinrich Frieling, Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Soest, Oberkirchenrat Rüdiger Schuch, Beauftragter der Evangelischen Kirchen und Domkapitular Dr. Antonius Hamers, Leiter des Katholischen Büros bei Landtag und Landesregierung von NRW das Hospiz. Das Christliche Hospiz Soest hat einen ausgezeichneten Ruf, und ich freue mich über die Möglichkeit, mir ein persönliches Bild von der Einrichtung zu machen“, so Frieling.
Auf der Agenda standen Themen wie der steigende Bedarf an Hospizplätzen sowie der mögliche Ausbau der hospizlichen Versorgung im Kreis Soest – aber auch politisch kontroverse Themen wie assistierter Suizid.
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Besonders bei diesem Thema – so unterstrichen Rüdiger Schuch und Dr. Antonius Hamers – sei es wichtig, dass Politik, Kirche und die diakonischen sowie caritativen Einrichtungen in einem kontinuierlichen Austausch stünden. Eine Hospiz-Führung stand ebenfalls auf dem Programm. Frieling war nach seinem Besuch beeindruckt: „Hier werden Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt auf höchstem Niveau professionell und vor allem menschlich begleitet“, sagt er. Auch Einrichtungsleitung Angelika Köster zieht eine positive Bilanz: „Von einem regelmäßigen Austausch profitieren wir alle.“
Avantgarde Schwefe spendet ans Christliche Hospiz Soest
Eine seit den 1970er-Jahren bestehende Tradition der Avantgarde Schwefe kommt in diesem Jahr dem Christlichen Hospiz Soest zu Gute: Die zum Schützenverein Schwefe gehörende Avantgarde sammelte ausgediente Tannenbäume von Privathaushalten in Schwefe – ein seit den 1970er-Jahren bestehender Brauch, der sich großer Beliebtheit erfreut.
„Insgesamt sind bei der diesjährigen Aktion 300 Euro zusammengekommen“, sagt sich Marco Knipps. Der erste Vorsitzende bei der Avantgarde Schwefe freut sich, mit der Spende einen wichtigen Beitrag für einen würdevollen Abschied schwerkranker Menschen zu leisten. „Unsere Spende ist dort, wo sie besonders dringend benötigt wird“, sagt Knipps. „Ich hoffe, etwas dazu beitragen zu können, dass Menschen an ihrem Lebensende professionell begleitet werden.“ Hospizleitung Angelika Köster bedankt sich für den Einsatz und betont: „Spenden ermöglichen zu jedem Zeitpunkt eine bestmögliche, individuelle Betreuung von Gästen und Angehörigen.“
Knobeln fürs Christliche Hospiz Soest
Beim Weihnachtsknobeln des Schützenvereins Einigkeit 1926 Soest e.V. rollten die Würfel in diesem Jahr wieder fürs Christliche Hospiz Soest. Die dabei entstandenen Getränkekosten verwandelten die Schützenbrüder in eine Spende von insgesamt 341 Euro.
Es galt die 2G-Regel: Mitmachen konnten alle, die geimpft oder genesen waren. Kurt Mudersbach, Ehrenkommandeur beim Schützenverein Einigkeit, freut sich über die rege Beteiligung seiner Schützenbrüder und so rundete der Verein den Spendenbetrag kurzerhand auf 500 Euro auf, „schließlich geht es hier um eine gute Sache“, so Mudersbach. „Ich fühle mich dem Christlichen Hospiz Soest tief verbunden und wünsche mir, dass unsere Spende in Zeiten von Corona ein wenig Erleichterung bringt.“ Die Pandemie gehört inzwischen beinahe zum Alltag im Hospiz. Und doch bringt sie zusätzliche Herausforderungen, die das Team nur mit vereinten Kräften stemmen kann. „Die Spende des Schützenvereins Einigkeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung unserer Versorgungsqualität", sagt Einrichtungsleitung Angelika Köster.
Bier probieren fürs Christliche Hospiz Soest
Nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnte am vorletzten Wochenende nach 2019 erstmalig wieder das Biertasting-Event "ProBierBar" auf dem Soester Marktplatz stattfinden. Zum "Eintrittspreis" von 3 Euro gab es das Probierglas, mit dem Besucher an 10 Ständen unterschiedlichste Biersorten probieren konnten, mit dazu. Ihre Gläser konnten die Besucher im Anschluss entweder mit nach Hause nehmen oder wieder abgeben, sodass der Betrag gespendet werden konnte. Wirtschaft und Marketing Soest bedankt sich bei allen Spendern und freut sich, den Gegenwert der Spendengläser und einer Barspende in Höhe von 1068 Euro heute an die Einrichtungsleiterin Angelika Köster vom Christlichen Hospiz Soest übergeben zu können.
Im Bild: Einrichtungsleitung Angelika Köster (links) mit Carolin Brautlecht (Geschäftsführerin bei Wirtschaft & Marketing Soest GmbH) und Dirk Bröcking (Veranstaltungsleiter Biertasting-Event "ProBierBar").
Dr. Arnold Hueck-Stiftung ermöglicht den Bau eines Wintergartens fürs Christliche Hospiz Soest
Ende September 2021 wurde der neue, 40 Quadratmeter große Wintergarten des Christlichen Hospiz offiziell eröffnet. Die Dr. Arnold Hueck-Stiftung, die das Hospiz seit rund vier Jahren unterstützt, hat das Bauprojekt mit 30.000 Euro finanziert.
„Zu den wesentlichen Förderschwerpunkten der Dr. Arnold Hueck-Stiftung zählt die Unterstützung des stationären Hospiz für den Kreis Soest“, so Wolfgang Roßbach, Vorsitzender des Stiftungsvorstands. „Unter den besonderen Umständen der Pandemie war es darüber hinaus ein besonderes Anliegen der Stiftung, mit der wind- und wetterfesten Überdachung der Terrasse des Gemeinschaftsraumes des Hospizes ein weiteres Projekt zu fördern. Die Umsetzung ist so hervorragend gelungen, dass dadurch ein ganz neuer und sehr einladender Aufenthaltsraum geschaffen wurde“, so Roßbach weiter. Anja Herwig, stellvertretende Einrichtungsleitung im Hospiz, bestätigt: „Der Wintergarten bietet einen echten Mehrwert für unsere Gäste und ist vom ersten Tag an sehr gut angekommen."
Im Bild (v.l.n.r.): Sebastian Thiemann (Geschäftsführer CHS), Wolfgang Roßbach (Vorstandsvorsitzender Dr. Arnold Hueck-Stiftung), Claudia Owen (Vorstandsmitglied Dr. Arnold Hueck-Stiftung), Anja Herwig (stellvertretende Einrichtungsleitung CHS), Jörg van der Horst (Geschäftsführer Dr. Arnold Hueck-Stiftung)
