Hilfe, die ankommt
Danke!
Wie vielfältig und kreativ Ihre Hilfe sein kann, zeigen Ihnen diese Beispiele.
Sie stehen exemplarisch für die vielen Zuwendungen, die wir in der vergangenen Zeit erhalten haben und die unsere Arbeit erst möglich machen.
Knobeln fürs Christliche Hospiz Soest
Beim Weihnachtsknobeln des Schützenvereins Einigkeit 1926 Soest e.V. rollten die Würfel in diesem Jahr wieder fürs Christliche Hospiz Soest. Die dabei entstandenen Getränkekosten verwandelten die Schützenbrüder in eine Spende von insgesamt 341 Euro.
Es galt die 2G-Regel: Mitmachen konnten alle, die geimpft oder genesen waren. Kurt Mudersbach, Ehrenkommandeur beim Schützenverein Einigkeit, freut sich über die rege Beteiligung seiner Schützenbrüder und so rundete der Verein den Spendenbetrag kurzerhand auf 500 Euro auf, „schließlich geht es hier um eine gute Sache“, so Mudersbach. „Ich fühle mich dem Christlichen Hospiz Soest tief verbunden und wünsche mir, dass unsere Spende in Zeiten von Corona ein wenig Erleichterung bringt.“ Die Pandemie gehört inzwischen beinahe zum Alltag im Hospiz. Und doch bringt sie zusätzliche Herausforderungen, die das Team nur mit vereinten Kräften stemmen kann. „Die Spende des Schützenvereins Einigkeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Aufrechterhaltung unserer Versorgungsqualität", sagt Einrichtungsleitung Angelika Köster.
Bier probieren fürs Christliche Hospiz Soest
Nach den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnte am vorletzten Wochenende nach 2019 erstmalig wieder das Biertasting-Event "ProBierBar" auf dem Soester Marktplatz stattfinden. Zum "Eintrittspreis" von 3 Euro gab es das Probierglas, mit dem Besucher an 10 Ständen unterschiedlichste Biersorten probieren konnten, mit dazu. Ihre Gläser konnten die Besucher im Anschluss entweder mit nach Hause nehmen oder wieder abgeben, sodass der Betrag gespendet werden konnte. Wirtschaft und Marketing Soest bedankt sich bei allen Spendern und freut sich, den Gegenwert der Spendengläser und einer Barspende in Höhe von 1068 Euro heute an die Einrichtungsleiterin Angelika Köster vom Christlichen Hospiz Soest übergeben zu können.
Im Bild: Einrichtungsleitung Angelika Köster (links) mit Carolin Brautlecht (Geschäftsführerin bei Wirtschaft & Marketing Soest GmbH) und Dirk Bröcking (Veranstaltungsleiter Biertasting-Event "ProBierBar").
Dr. Arnold Hueck-Stiftung ermöglicht den Bau eines Wintergartens fürs Christliche Hospiz Soest
Ende September 2021 wurde der neue, 40 Quadratmeter große Wintergarten des Christlichen Hospiz offiziell eröffnet. Die Dr. Arnold Hueck-Stiftung, die das Hospiz seit rund vier Jahren unterstützt, hat das Bauprojekt mit 30.000 Euro finanziert.
„Zu den wesentlichen Förderschwerpunkten der Dr. Arnold Hueck-Stiftung zählt die Unterstützung des stationären Hospiz für den Kreis Soest“, so Wolfgang Roßbach, Vorsitzender des Stiftungsvorstands. „Unter den besonderen Umständen der Pandemie war es darüber hinaus ein besonderes Anliegen der Stiftung, mit der wind- und wetterfesten Überdachung der Terrasse des Gemeinschaftsraumes des Hospizes ein weiteres Projekt zu fördern. Die Umsetzung ist so hervorragend gelungen, dass dadurch ein ganz neuer und sehr einladender Aufenthaltsraum geschaffen wurde“, so Roßbach weiter. Anja Herwig, stellvertretende Einrichtungsleitung im Hospiz, bestätigt: „Der Wintergarten bietet einen echten Mehrwert für unsere Gäste und ist vom ersten Tag an sehr gut angekommen."
Im Bild (v.l.n.r.): Sebastian Thiemann (Geschäftsführer CHS), Wolfgang Roßbach (Vorstandsvorsitzender Dr. Arnold Hueck-Stiftung), Claudia Owen (Vorstandsmitglied Dr. Arnold Hueck-Stiftung), Anja Herwig (stellvertretende Einrichtungsleitung CHS), Jörg van der Horst (Geschäftsführer Dr. Arnold Hueck-Stiftung)
Zum 90. Geburtstag: Spenden statt Geschenke
Der 20. September war für Helga Kowalewski ein ganz besonderer Tag: Sie feierte ihren 90. Geburtstag. Doch in diesem Jahr wünschte sie sich keine Geschenke. Stattdessen wollte Helga Kowalewski das Christliche Hospiz Soest unterstützen. Und so lud sie ihre 30 Gäste dazu ein, bei einem gemütlichen Beisammen zwischen Kaffee und Kuchen etwas in die Spendendose zu stecken, die sie während der Feier aufgestellt hatte.
Dabei sind stolze 700 Euro zusammengekommen, die Helga Kowalewski auf 1000 Euro erhöhte. „Mir gefällt die Einrichtung sehr, es wirkt friedlich und die Atmosphäre ist angenehm und warmherzig“, sagt die 90-Jährige zu Einrichtungsleitung Angelika Köster. Zur Spendenübergabe ist Kowalewski mit ihrem Ehemann Siegfried van der See erschienen, mit dem sie seit 18 Jahren verheiratet ist. Auch er spendet regelmäßig an das Christliche Hospiz Soest und hat die Gelegenheit genutzt, um seine vierteljährigen Beiträge noch einmal aufzustocken. Wir bedanken uns für das Engagement, gratulieren Helga Kowalewski ganz herzlich zum runden Geburtstag und wünschen ihr und ihrem Mann alles Gute für die gemeinsame Zukunft!
Lions-Club engagiert sich erneut fürs Christliche Hospiz Soest
Der Lions-Club Anröchte-Warstein-Rüthen befindet sich mitten in der Vorbereitung zur Durchführung der nächsten Autoverlosung im Herbst. Aufgrund des erfolgreichen Verlaufs im letzten Jahr konnten jetzt Präsident Helmut Franzke und Past-Präsident Clemens Hecker aus dem erzielten Überschuss eine Spende in Höhe von 4.550 Euro an Angelika Köster vom Christlichen Hospiz in Soest überreichen. Gerade in der Corona-Krise hat sich die Wichtigkeit der Begleitung von Menschen im letzten Lebensabschnitt herausgestellt. Angelika Köster zeigte sich erfreut, denn mit der Spende wird die erforderliche Ausbildung und Qualifizierung der ehrenamtlichen Helfer im Christlichen Hospiz namhaft unterstützt.
Violine und Viola berühren Herzen
Bei Frühlingswetter verzauberten Jin Kim und Klaus Esser auf Violine und Viola ihre Zuhörerinnen und Zuhörer mit klassischen Musikstücken von Beethoven und Mozart, irischem Folk und deutschen Volksliedern. Bei offenen Fenstern lauschten die Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Angehörigen dem Konzert aus ausreichend Sicherheitsabstand, und auch die Hospiz-Mitarbeitenden freuten sich über die musikalische "Auszeit".
Die musikalische Darbietung fand im Rahmen des Projektes "Kultur am offenen Fenster" der Bürgerstiftung Hellweg-Region statt, eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Soest. Initiiert wurde das Projekt von der Nachbarschaft des unteren Steinkuhlenweges in Soest.
Im Bild: Das Ehepaar Jin Kim und Klaus Esser mit Violine und Viola.
Landjugend Borgeln unterstützt Christliches Hospiz Soest
Traktoren, Tannen und starke Hände: Aus diesen Zutaten generierte die Landjugend Borgeln eine Spende von 700 Euro. Am 26. März überreichte der Vorsitzende Georg Gösslinghoff (rechts im Bild) die Spende gemeinsam mit Kassenwart Jannik Buschhoff (links). Die Jugendlichen aus Borgeln und Umgebung stiegen im Januar auf ihre Traktoren und halfen beim Entsorgen von Weihnachtsbäumen.
„Aufgrund von Corona war vieles anders als sonst“, erklärt Buschhoff. „Wir haben uns in Absprache mit dem Ordnungsamt ein besonderes Hygienekonzept überlegt und uns in drei kleine Gruppen aufgeteilt, die unterschiedliche Routen gefahren sind.“ Hospizleiterin Angelika Köster bedankte sich für die Spende. „Corona bringt zusätzliche Aufgaben für unser Team“, so Köster. „Mit ihrer Spende trägt die Landjugend Borgeln zur Ausbildung von Ehrenamtlichen bei und dazu, besondere Angebote wie die beliebten komplementären Therapien weiterhin zu ermöglichen.“
Palettenbilder fürs Christliche Hospiz Soest
Aus alten Europaletten können schöne neue Dinge entstehen, weiß Silke Hautkapp. Mit viel Kreativität und Säge zaubert Hautkapp in ihrer Freizeit aus den Paletten Frühlingswiesen, Weihnachtskrippen, Wildtiere oder auch das Soester Stadtbild. Einige dieser „Palettenbilder“ überreichte Hautkapp (rechts im Bild) Anfang März an Einrichtungsleitung Angelika Köster (mitte) und Fundraiserin Claudia Wolf. Die Paletten sind nun im Christlichen Hospiz Soest ausgestellt und für eine Spende von rund 50 Euro zu haben.
Die Palettenbilder kommen bei Gästen, Angehörigen und Mitarbeitenden sehr gut an. Bereits kurz nach Eröffnung der Ausstellung fanden die ersten von ihnen neue Abnehmer. Hautkapp lieferte Nachschub und erklärt: „Ich freue mich darüber, mit meinem Hobby Gutes tun zu können und bin immer auf der Suche nach kostenlosen Europaletten."
Rotary Club Erwitte-Hellweg spendet 5000 Euro ans Christliche Hospiz Soest
Einen Betrag von 5000 Euro spendete jetzt der Rotary Club Erwitte-Hellweg an das Christliche Hospiz Soest. „Wir sind froh, dass wir dank der vielen Unterstützenden unseren Gästen Wohlfühlmomente und durch gut ausgebildete Ehrenamtliche zusätzliche Aufmerksamkeit schenken können“, sagt Geschäftsführer Sebastian Thiemann.
Hospize werden trotz des hohen Bedarfs nicht vollständig von Kranken- und Pflegekassen finanziert und sind deshalb auf Spenden angewiesen. Der Rotary-Club lobte das Engagement der freiwilligen und festangestellten Hospiz-Mitarbeitenden: Sie hätten einen Ort geschaffen, an dem Sterbende im Kreis der Familie und Freunde nach den eigenen Vorstellungen und mit liebevoller, professioneller Unterstützung Abschied nehmen könnten. Das Spenden-Geld vom Rotary Club Erwitte-Hellweg stammt unter anderem aus dem alljährlichen Adventskalenderprojekt des Vereins. Es ist in der Region mit einem jährlichen Reinerlös von rund 25.000 Euro das seit über zehn Jahren erfolgreichste Projekt seiner Art. Das Geld wird an soziale Projekte und Einrichtungen in der Region ausgekehrt.
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Im Bild: Ewald Prünte vom Rotary-Club (links) mit Sebastian Thieman und Angelika Köster vom Christlichen Hospiz Soest.
Einsatz für die Nachbarn - Schützenverein Einigkeit überreicht Spende ans Christliche Hospiz Soest
„Soziales Engagement zeigen, trotz Corona“: Diesem Motto folgend generierte der Schützenverein Einigkeit 1926 Soest e.V. eine Spende von 300 Euro fürs Christliche Hospiz Soest. Am 3. Januar überreichten die Schützenbrüder ihre Spende an Einrichtungsleitung Angelika Köster.
Seit 2017 der Grundstein fürs Christliche Hospiz Soest gelegt wurde, verbindet eine Freundschaft Schützenverein und Hospiz. „Wohl auch deshalb, weil wir Nachbarn sind“, erklärt Kurt Mudersbach, Ehrenkommandeur beim Schützenverein Einigkeit, dessen Vereinshaus sich am Danziger Ring befindet. „Eigentlich veranstalten wir in unserer Gaststätte jährlich ein Weihnachtsknobeln, um Spenden zu sammeln.“ Aufgrund von Corona konnte sich die Knobelrunde in diesem Jahr nicht treffen. „Wir wollten uns trotzdem sozial engagieren und riefen zum Spenden auf“, so Mudersbach. „Die Arbeit im Hospiz geht ja weiter, trotz Corona.“
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„Corona bringt zusätzliche Aufgaben für unser Team“, sagt Einrichtungsleitung Köster. Mit ihrer Spende trägt der Schützenverein Einigkeit zur Ausbildung von Ehrenamtlichen bei und trägt dazu bei, besondere Angebote wie die beliebten Aroma- und Körpertherapien weiterhin zu ermöglichen.
